Aktuelles

Porträt Dr. SchmelzerLiebe Patientinnen und Patienten,

das Hausarztprogramm der Krankenkassen halte ich für eine gute Sache. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen könnten, um sich hier im Überblick darüber zu informieren.

Was ist ein Hausarztprogramm?

Das Hausarztprogamm ist ein direkter Vertrag zwischen Ihrem Hausarzt und Ihrer Krankenkasse.

Deswegen bietet Ihre Krankenkasse Ihnen an:

Wenn Sie mit einer Unterschrift Teil des neuen Hausarztprogramms werden, können Ihnen im Gegenzug eine Reihe wertvoller Zusatzleistungen garantiert werden. Sie haben insbesondere die Chance, bei Teilnahme am Hausarztprogamm von Prämienzahlungen Ihrer Krankenkasse zu profitieren – dazu sind die Krankenkassen vom Gesetzgeber verpflichtet worden.

Weitere Vorteile für Sie sind u.a.:

• Vorsorgeleistungen weiterhin alle 2 Jahre, sonst nur alle 3 Jahre
• Umfangreichere Diagnostik – wie Sonografie etc.
• Regelmäßige Akutsprechstunden bei sofortigen Terminen – taggleiche Behandlung
• Telefonsprechstunde
• Vor- und Nachsorge, auch bei Krankenhausaufenthalten
• Zentrales Erfassen aller Facharztbefunde und Krankenhausberichte
• Ich, als Ihr Hausarzt, behalte den Überblick über alle Behandlungen und Medikamente – zu Ihrer persönlichen Sicherheit

Und das Beste zum Schluss:

So lange Sie Teil des Hausarztprogramms sind, verpflichtet sich Ihre Krankenkasse Ihnen gegenüber, den heutigen Leistungsstand (mindestens) zu halten!

Leistungsreduzierungen gehören der Vergangenheit an! Versprochen!

Was können Sie tun, um Teil des Hausarztprogramms zu werden?

Grundsätzlich müssen Sie nur wenig mehr als das tun, wozu Sie sich ohnehin bereits entscheiden haben: Sie schenken Ihrem Hausarzt Ihr Vertrauen und – das ist bei Hausarztprogramm neu – schreiben sich bei ihm für ein Jahr ein. In diesem Zeitraum suchen Sie bei allen gesundheitlichen Problemen als erstes stets Ihren Hausarzt auf, der Sie – falls notwendig – an einen Facharzt überweist. (Notfallbehandlungen sind hier natürlich ausgenommen!).

Haben Sie noch Fragen zum Hausarztvertrag oder zum Hausarztprogramm Ihrer Krankenkasse?

Nur zu, meine Mitarbeiterinnen stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung! Sollten trotzdem noch Fragen offen bleiben, zögern Sie nicht und sprechen mich bei unserem nächsten Termin einfach direkt darauf an.

Ich würde mich freuen, Sie für das neue Hausarztprogramm gewinnen zu können.

Ihr Dr. med. Kurt-Martin Schmelzer

Liebe Patientinnen und Patienten,

seit dem 01.11.2019 bin ich als Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin Allgemeinmedizin im Team der Praxis Dr. Schmelzer beschäftigt und freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.
Das Medizinstudium absolvierte ich an der Ruhr-Universität in Bochum und der Medizinischen Fakultät im französischen Strasbourg.
Nach dem Staatsexamen arbeitete ich für 2,5 Jahre in der internistischen Abteilung des Klinikums in Siegburg. Neben der Arbeit in der Notaufnahme sammelte ich dort insbesondere Erfahrungen in der Behandlung von Herz- und Lungenerkrankungen sowie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und Erkrankungen der Leber.
Die schöne hausärztliche Arbeit praktizierte ich bereits während einjähriger Tätigkeit in einer allgemeinärztlichen Praxis in Dortmund-Hörde.
Anschließend war ich für ein dreiviertel Jahr im Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke in der chirurgischen Abteilung beschäftigt und erwarb dort praktische chirurgische Fertigkeiten und Wissen über Wundversorgung, OP-Indikationsstellungen sowie die postoperative Nachsorge.
Für einige Monate arbeitete ich außerdem in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Herdecke, wo ich Erfahrung in der Behandlung psychiatrischer Krankheitsbilder erlangte.
Zusammen mit meinem Mann und meinen drei Kindern lebe ich in Witten.
Ich danke Ihnen für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und freue mich darauf, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ihre Dr.med. Edna Völker

Sie ist wieder da: die Grippezeit mit ihren Begleiterscheinungen. Jeder kennt es: letztere sind zumindest lästig, sofern es einen „erwischt“. Aber eine Grippe kann unter Umständen Ihre Gesundheit auch ernsthaft gefährden – nicht immer bleibt es bei einer vorübergehend tropfenden Nase oder den anderen, die Erkrankung begleitenden leichteren Symptomen. Durch Vorbeugung lässt sich aber oftmals ein bedrohlicher Verlauf verhindern: grundsätzlich kann sich fast jeder durch eine entsprechende Impfung vor den schlimmsten Folgen schützen. Gehören Sie zu den Menschen, die sich zur Risikogruppe zählen lassen, sollten Sie besonders ernsthaft über eine Grippeschutzimpfung nachdenken.

Spritze mit ImpfstoffZur Risikogruppe gehören beispielsweise Personen über 60 Jahre, alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon (bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab dem 1. Trimenon), Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer chronischen Erkrankung, etwa der Atmungsorgane, chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes, Multiple Sklerose, angeborene oder erworbene Immundefekte. Außerdem sind insbesondere auch Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Generell aber auch Personen mit beruflich bedingter erhöhter Ansteckungsgefahr, z. B. medizinisches Personal oder alle Menschen, die durch ihre Tätigkeit Umgang mit viel Publikum haben.

Lassen Sie sich am besten rechtzeitig vor Beginn der Grippesaison – also aktuell etwa noch im November – impfen, da es etwa zwei Wochen dauert bis der Impfschutz voll aufgebaut ist. Der nötige Impfstoff sollte gegenwärtig problemlos verfügbar sein. Haben Sie diesen günstigsten Zeitpunkt verpasst, kann aber auch eine spätere Impfung noch sinnvoll sein.

Sprechen Sie unser Praxisteam einfach darauf an.

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Einige unserer Patientinnen und Patienten werden es schon bemerkt haben: Herr Thomas Leupold hat seine Weiterbildungszeit beendet und daher inzwischen unser Praxisteam verlassen. Für den neuen Abschnitt seines beruflichen Wegs wünschen wir ihm alles Gute!

Liebe Patientinnen und Patienten,

viele von Ihnen nutzen bereits die Kontaktformulare unserer Homepage, um uns Informationen zukommen zu lassen. Dies funktioniert normalerweise auch so wie es gedacht ist

Ausschnitt Rezeptformular

Gelegentlich – wie wir es an dieser Stelle auch bereits schon einmal angesprochen haben – wird uns jedoch von Problemen bei der Benutzung der Web-Formulare berichtet. Bei Nachprüfungen mit verschiedenen Endgeräten und unter Benutzung unterschiedlicher Webbrowser konnten wir diese allerdings in der Regel nicht reproduzieren und es musste aus unserer Sicht leider unklar bleiben, wodurch bei Einzelnen von Ihnen anscheinend dennoch Einschränkungen in der Benutzung der Formulare auftraten.

Das Datumsfeld

Eine besondere Bedeutung bei den uns genannten Problemen hatte dabei insbesondere das (Pflicht-)Feld für die Eingabe des Geburtsdatums. Hierbei ist jedoch zu wissen:

Das genaue Erscheinungsbild dieses Eingabefelds bzw. dessen Funktionsweise wird wesentlich vom tatsächlich benutzten Web-Browser bestimmt – d.h. nicht unsere Homepage gibt vor, wie diese Eingabemöglichkeit aussieht bzw. genutzt werden kann, sondern der von Ihnen genutzte Webbrowser in der jeweilig verwendeten Version für Ihr Endgerät (Desktop-Computer, Tablet oder Smartphone).
Im allgemeinen sollte dort das Datum zum einen in der gefordert Form „TT.MM.JJJJ“ ganz „normal“ über die Tastatur eingegeben werden können (also z.B. „01.01.2001“ für den 1. Januar 2001), wobei der Cursor u.U. jeweils passend automatisch weiter springt und so etwa die Punkte zwischen den Zahlen nicht eigens eingegeben werden müssen.

Alternativ öffnet sich allerdings beim ersten Klick in das Datumsfeld bei den meisten Browsern direkt eine Kalenderminiatur an Ort und Stelle, worin man zum gewünschten Datum navigieren und dieses dann direkt auswählen kann. Das konkrete Erscheinungbild (und damit die Art der Benutzung) dieser „aufspringenden“ Kalender-„Helfer“ wird dabei ausschließlich durch den von Ihnen verwendeten Webbrowser bestimmt – unsere Homepage „sagt“ diesem an der Stelle lediglich: „Dies ist ein ausfüllbares Datumsfeld“ und Ihr Browser interpretiert dies auf seine ganz spezifische Art und Weise (auf die wir keinen Einfluss haben).

Sollten Sie also hier auf Probleme stoßen, wäre ein erster sinnvoller Schritt, unsere Homepage einfach einmal mit einem anderen Webbrowser aufzurufen – also vielleicht mit Chrome statt dem Internet-Explorer oder mit Firefox anstelle von Safari. Es ist gut möglich, dass die Probleme sich damit bereits erledigen.

Von uns geändert:

  • Eine Problematik, die wir bei unseren Prüfungen tatsächlich nachvollziehen konnten lag jedoch darin, dass dass Datumsfeld nicht auf allen, aber auf manchen Smartphones in zu geringer Breite erschien, um das Datum mit seinen 8 Stellen dort komplett sichtbar einzugeben (wenn denn kein Kalender-„Helfer“ angeboten wurde). Dies haben wir geändert und das Feld ist nun vorsichtshalber so breit wie diejenigen für den Namen oder die e-Mail-Adresse.
  • Ein Verhalten, das bisher ausschließlich bei iPhones mit relativ kleinen Displays (Modell 5, 5s) beobachtet wurde, bestand darin, dass ein „Begrüßungs“-PopUp, etwa mit den Infos zum Praxis-Urlaub, so groß angezeigt wurde, dass der „Schließen“-Button an der oberen rechten Ecke nicht zugänglich war und man an dieser Stelle nicht weiter kam. Zum einen wurde die Größen-Einstellung des PopUps  daraufhin verändert und zum anderen kann es nun auch durch einen Klick irgendwo außerhalb seiner Begrenzung geschlossen werden.

 


Allgemeine Maßnahmen:

Ungeachtet all dessen kann es jedoch gelegentlich zu Problemen mit zwischengespeicherten Inhalten von Webseiten im sog. „Cache“ des Browsers kommen, wodurch unter Umständen alte Inhalte anstelle der eigentlichen „aktuellen“ Inhalte der Seite angezeigt werden. Es ist daher bei scheinbar unerklärlichem Anzeigeverhalten des Browsers oft einen Versuch wert, die Seite neu zu laden oder auch ggf. den Cache/Zwischenspeicher des Browsers zu leeren.
Letzteres lässt sich gewöhnlich – über das Menü des Browsers – über den Punkt „Einstellungen“ tun (dort meist in der Rubrik „Datenschutz“ und/oder „Sicherheit“).

Generell möchten wir noch darauf hinweisen, dass die Benutzung möglichst aktueller Software oft zur Reduzierung von Problemen bei der Anzeige von Webseiten führt – veraltete Web-Browser können durchaus für mehr oder weniger große Darstellungs- und Funktionsprobleme verantwortlich sein. Denken Sie auch im Hinblick auf die Sicherheit der von Ihnen ggf. übermittelten Daten daran, Ihr System und Ihre Programme möglichst aktuell zu halten.

Ihr Praxisteam

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