Aktuelles

Praxisaushang zum Corona-Virus

Patienten-Info zum Corona-Virus Nach den Medienberichten über eine erhöhte Zahl von Erkrankungsfällen auch  in Europa machen sich inzwischen mehr Menschen als noch vor Kurzem darüber Gedanken, wie man im Alltag einer Ansteckung mit dem gegenwärtig in China grassierenden Corona-Virus vorbeugen kann oder wie man gar beim Verdacht auf eine Erkrankung am besten reagiert und ärztliche Hilfe sucht.

Wir möchten Ihnen daher hier zwei Infos zur Verfügung stellen, die hierzu weitere Informationen bieten bzw. auch konkrete Handlungsempfehlungen geben.

Bitte klicken Sie auf die Abbildungen für eine vergrößerte, u.U. bereits lesbare Darstellung in Ihrem Internet-Browser. Für eine weitere Vergrößerung klicken Sie noch einmal mit der rechten Maustaste auf die Grafik und wählen Sie aus dem beim Mauszeiger  erscheinenden Kontextmenü die Option „Grafik anzeigen“ (o.ä.).

Sie können alternativ auch PDFs der beiden Infoblätter ansehen oder sich ggf. herunterladen und bei Bedarf ausdrucken:

das allgemeine Patienten-Info (PDF)

Info zum Vorgehen bei Verdacht auf eine Infektion (PDF)

(in den PDFs sind die konkreten Kontaktinfos zu unserer Praxis nicht enthalten; in der Regel dürften Sie diese aber ohnehin zuur Hand haben).

Symbolgrafik eines Grippevirus

Originalgrafik von brgfx/freepik.com

Aus aktuellem Anlass fragen sich derzeit viele Menschen, wie man  im Rahmen der alltäglichen Möglichkeiten einer Ansteckung mit dem gegenwärtig in China grassierenden Coronavirus vorbeugen kann.

Auf der Internetplattform von tagesschau.de findet sich hierzu ein zusammenfassender Beitrag vom 29.01.2020 auf den wir gern verlinken:

Wie man sich gegen Corona-Infektion schützt

Porträt Dr. SchmelzerLiebe Patientinnen und Patienten,

das Hausarztprogramm der Krankenkassen halte ich für eine gute Sache. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie sich ein wenig Zeit nehmen könnten, um sich hier im Überblick darüber zu informieren.

Was ist ein Hausarztprogramm?

Das Hausarztprogamm ist ein direkter Vertrag zwischen Ihrem Hausarzt und Ihrer Krankenkasse.

Deswegen bietet Ihre Krankenkasse Ihnen an:

Wenn Sie mit einer Unterschrift Teil des neuen Hausarztprogramms werden, können Ihnen im Gegenzug eine Reihe wertvoller Zusatzleistungen garantiert werden. Sie haben insbesondere die Chance, bei Teilnahme am Hausarztprogamm von Prämienzahlungen Ihrer Krankenkasse zu profitieren – dazu sind die Krankenkassen vom Gesetzgeber verpflichtet worden.

Weitere Vorteile für Sie sind u.a.:

• Vorsorgeleistungen weiterhin alle 2 Jahre, sonst nur alle 3 Jahre
• Umfangreichere Diagnostik – wie Sonografie etc.
• Regelmäßige Akutsprechstunden bei sofortigen Terminen – taggleiche Behandlung
• Telefonsprechstunde
• Vor- und Nachsorge, auch bei Krankenhausaufenthalten
• Zentrales Erfassen aller Facharztbefunde und Krankenhausberichte
• Ich, als Ihr Hausarzt, behalte den Überblick über alle Behandlungen und Medikamente – zu Ihrer persönlichen Sicherheit

Und das Beste zum Schluss:

So lange Sie Teil des Hausarztprogramms sind, verpflichtet sich Ihre Krankenkasse Ihnen gegenüber, den heutigen Leistungsstand (mindestens) zu halten!

Leistungsreduzierungen gehören der Vergangenheit an! Versprochen!

Was können Sie tun, um Teil des Hausarztprogramms zu werden?

Grundsätzlich müssen Sie nur wenig mehr als das tun, wozu Sie sich ohnehin bereits entscheiden haben: Sie schenken Ihrem Hausarzt Ihr Vertrauen und – das ist bei Hausarztprogramm neu – schreiben sich bei ihm für ein Jahr ein. In diesem Zeitraum suchen Sie bei allen gesundheitlichen Problemen als erstes stets Ihren Hausarzt auf, der Sie – falls notwendig – an einen Facharzt überweist. (Notfallbehandlungen sind hier natürlich ausgenommen!).

Haben Sie noch Fragen zum Hausarztvertrag oder zum Hausarztprogramm Ihrer Krankenkasse?

Nur zu, meine Mitarbeiterinnen stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung! Sollten trotzdem noch Fragen offen bleiben, zögern Sie nicht und sprechen mich bei unserem nächsten Termin einfach direkt darauf an.

Ich würde mich freuen, Sie für das neue Hausarztprogramm gewinnen zu können.

Ihr Dr. med. Kurt-Martin Schmelzer

Liebe Patientinnen und Patienten,

seit dem 01.11.2019 bin ich als Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin Allgemeinmedizin im Team der Praxis Dr. Schmelzer beschäftigt und freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.
Das Medizinstudium absolvierte ich an der Ruhr-Universität in Bochum und der Medizinischen Fakultät im französischen Strasbourg.
Nach dem Staatsexamen arbeitete ich für 2,5 Jahre in der internistischen Abteilung des Klinikums in Siegburg. Neben der Arbeit in der Notaufnahme sammelte ich dort insbesondere Erfahrungen in der Behandlung von Herz- und Lungenerkrankungen sowie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und Erkrankungen der Leber.
Die schöne hausärztliche Arbeit praktizierte ich bereits während einjähriger Tätigkeit in einer allgemeinärztlichen Praxis in Dortmund-Hörde.
Anschließend war ich für ein dreiviertel Jahr im Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke in der chirurgischen Abteilung beschäftigt und erwarb dort praktische chirurgische Fertigkeiten und Wissen über Wundversorgung, OP-Indikationsstellungen sowie die postoperative Nachsorge.
Für einige Monate arbeitete ich außerdem in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Herdecke, wo ich Erfahrung in der Behandlung psychiatrischer Krankheitsbilder erlangte.
Zusammen mit meinem Mann und meinen drei Kindern lebe ich in Witten.
Ich danke Ihnen für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und freue mich darauf, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ihre Dr.med. Edna Völker

Sie ist wieder da: die Grippezeit mit ihren Begleiterscheinungen. Jeder kennt es: letztere sind zumindest lästig, sofern es einen „erwischt“. Aber eine Grippe kann unter Umständen Ihre Gesundheit auch ernsthaft gefährden – nicht immer bleibt es bei einer vorübergehend tropfenden Nase oder den anderen, die Erkrankung begleitenden leichteren Symptomen. Durch Vorbeugung lässt sich aber oftmals ein bedrohlicher Verlauf verhindern: grundsätzlich kann sich fast jeder durch eine entsprechende Impfung vor den schlimmsten Folgen schützen. Gehören Sie zu den Menschen, die sich zur Risikogruppe zählen lassen, sollten Sie besonders ernsthaft über eine Grippeschutzimpfung nachdenken.

Spritze mit ImpfstoffZur Risikogruppe gehören beispielsweise Personen über 60 Jahre, alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon (bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab dem 1. Trimenon), Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer chronischen Erkrankung, etwa der Atmungsorgane, chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes, Multiple Sklerose, angeborene oder erworbene Immundefekte. Außerdem sind insbesondere auch Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Generell aber auch Personen mit beruflich bedingter erhöhter Ansteckungsgefahr, z. B. medizinisches Personal oder alle Menschen, die durch ihre Tätigkeit Umgang mit viel Publikum haben.

Lassen Sie sich am besten rechtzeitig vor Beginn der Grippesaison – also aktuell etwa noch im November – impfen, da es etwa zwei Wochen dauert bis der Impfschutz voll aufgebaut ist. Der nötige Impfstoff sollte gegenwärtig problemlos verfügbar sein. Haben Sie diesen günstigsten Zeitpunkt verpasst, kann aber auch eine spätere Impfung noch sinnvoll sein.

Sprechen Sie unser Praxisteam einfach darauf an.

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